Sonntag, 5. Februar 2012

Patchwork für kleine Puppenmamas

Dieses Wochenende habe ich mir einen kleinen Luxus gegönnt und ein paar Kleinigkeiten genäht, die nichts mit gudekind zu tun haben.

Das Töchterchen hat zu Weihnachten einen wunderschönen Puppenwagen von Oma bekommen. Seitdem wird voller Begeisterung meine alte Kinderpuppe durch die Gegend geschoben, wenn wir bei meiner Mutter zu Besuch sind. Und damit "Puppi" nicht friert, kann sie nun mit einer hübschen Patchworkdecke zugedeckt werden. In einer von Omas reich gefüllten Schatzkisten habe ich dann noch die passende Erstlingausstattung gefunden.


Von einer ihrer vielen Uromas hatte das Zwergenmädchen zum ersten Geburtstag eine eigene Puppe bekommen. Da sie nun anfängt damit zu spielen, hat sie ein kleines Bettchen dazu bekommen, das in der ganzen Wohnung rumgeschleppt werden kann.
 

Und weils so schön ist, habe ich auch für den Puppenwagen aus der Kinderkrippe einen neuen Bezug genäht.


Ich hatte große Lust dem Ganzen ein wenig Landhausstil einzuhauchen. Also mussten eine ganze Reihe alter Hemden und Blusen dran glauben ...

... sie wurden auseinander geschnitten ...
... als Patchwork wieder zusmmengenäht ...
... mit Fleece abgesteppt ...
... und mit Rändern versehen.
Kleinen Kinden ist es wahrscheinlich egal, ob sie ihre Puppe mit einer abgenutze Babydecke oder einem liebevoll genähten Einzelstück zudecken können. Aber irgendwie kommen da auch Muttergefühle durch und der unbändige Drang, dem Kindchen ein ein gemütliches Nest zu bauen.
Und das Auge freut sich!
  

Kommentare:

  1. Was für tolle Sachen!!!! Und du hast recht!!! Das ist ein absolutes Mama/Oma ding!^^ Meine Oma hat für mich auch immer die Puppensachen selber gemacht! Und ich fange jetzt langsam auch bei meiner Kleinen damit an!
    GLG Dany

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  2. Hallo Saskia!
    Das ist ja echt Wahnsinn, was Du Dir schon aufgebaut hast! Sehr schöne Sachen, klar fokussiert, super Website inkl. Blog und Facebook - Respekt!
    Ich freue mich schon auf Samstag und ein paar inspirierende Gespräche!
    Schöne Grüße,
    Annett

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